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Bei Sichtschutz sind Zaun und Hecke der Bestseller

Wer darüber sinniert, sich einen Sichtschutz für sein Eigenheim zu besorgen, ist als erstes gefordert, sich darüber Vorstellungen zu machen, wie dieser Sichtschutz aussehen soll. Zaun oder Hecke – das sind die beiden Sachen, die einem selbst als erstes dazu einfallen, wenn man nicht lange Gedanken dazu hat. Diese beiden Gegenstände alleine gehören aber noch lange nicht in die Kategorie „Sichtschutz“. Und der Mensch wäre nicht ein gestalterischer Geist, falls er den mehr zweckmäßigen Sichtschutz nicht mit Geschicklichkeit verbinden würde. Die Hecke ist wie schon erwähnt ein sehr traditioneller Sichtschutz. Zusammen mit der Umzäunung gehört sie zu den ältesten Elementen, um den eigenen Besitz von fremdem Grund zu trennen. Verschiedenste Erzeuger bieten Hecken an, man muss sich nur im Internet mit dem Begriff „immergrüne Hecken“ umschauen. Direktes Licht ist für solche Hecken nicht empfehlenswert, ein schattiger Platz ist wesentlich besser. Was bei einem Zaun keine Rolle spielt, ist die Wasserversorgung. Bei einer Hecke ist das etwas anderes, damit sie schön grün bleibt. Wer Buschgewächse bei einer Hecke vorzieht, sollte sich Buchsbäume, Liguster oder Rhododendren näher ansehen, sie sind dafür ausgezeichnet geeignet. Nadelhölzer wie Wacholder erfüllen ihren Zweck aber auch.

Der Zaun stellt auch eine Art Sichtschutz dar, wenn man ihn angemessen baut. Es geht darum, dass die Umzäunung zwar Schutz bietet, also entsprechend „dicht“ gebaut wird, aber der Wind trotzdem durchwehen kann, damit bei einem Unwetter keine bleibenden Schäden entstehen. Geht es um den Werkstoff – es muss nicht notwendigerweise Holz sein -, lässt man sich am besten von einem Experten beistehen. In diesem konkreten Fall stellt der Zaun auch so etwas wie eine Visitenkarte des Eigentümers zur Straße hin dar, da sollte der Zaun schon zur Hausfassade dazu passen.

Geht es um den Sichtschutz für eine Wohnung, kommen andere Designelemente zum Einsatz. Selbst wenn man mit Vorhängen oft nur die Hausfenster verzieren möchte, die Gardine ist ebenfalls ein Sichtschutz-Element.
Die Wohnung selbst mit Verzierung und Vorhängen einzurichten, ist im Regelfall häufig Frauensache – aus dem schlichten Anlass, weil die Damen es gern tun und häufig auch ein Talent dafür haben, die passenden Gegenstände auszuwählen. Die Qual der Wahl ist beträchtlich groß, das spürt man schnell, wenn man in ein Fachgeschäft geht. Die diversen Erwartungen der Kunden führen dazu, dass das Sortiment an Farben und Materialien sehr groß ist.

Fensterladen und Rollladen sind zwei weitere Elemente für die Gestaltung, die dem Sichtschutz dienen.
Der Schutz vor schlechtem Wetter war tatsächlich einmal der ursprüngliche Zweck des Fensterladens, die Variante, ihn als Schutz vor ungewollten Einblicken zu benutzen, kam erst als nächstes dazu. Mit der Einführung von Glas dienten Fensterläden auch zur Sicherheit der Glasfront. Da sich die Art und Weise, wie Hausfenster gebaut werden, sehr gründlich verändert hat, entfällt diese Schutzfunktion für den Fensterladen mittlerweile. Inzwischen hat der Fensterladen seine Sichtschutz-Funktion an den Rollladen abgetreten. An in jüngerer Zeit errichteten Wohnhäusern findet man daher kaum noch Fensterläden.

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