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Ein Arzt mit Jeansjacke? Berufsbekleidung definiert.

Stellen Sie sich vor, ein Arzt würde in Jeansjacke oder Jogginghose seinen Patienten entgegentreten. Vielleicht gäbe es ein paar jüngere Patienten, die das besonders „cool“ finden würden. Aber die Stammkundschaft würde vielleicht gar nicht so begeistert sein. Und so bleiben die meisten Ärzte auch beim sauberen Weiß, ebenso wie die Arzthelferinnen und das andere Personal in der Arztpraxis. Ja, man kann viele Berufe an ihrer Kleidung erkennen. Auch der Banker sitzt wohl eher selten in Sportkleidung in seiner Bank. Ein Pfarrer trägt schwarz, ebenso wie ein Bestatter. Politiker tragen einen Anzug mit Krawatte, ob sie die Figur dafür haben oder auch nicht.

Ein Lehrer darf etwas entspanntere „Berufskleidung“ tragen. Aber in manchen Regionen Deutschlands ist es tatsächlich ein Regelverstoß, wenn ein Lehrer kurze Hosten trägt. Und Handwerker? Sie tragen den klassischen Blaumann. Im Straßenbau sind dann rote oder orange Farben wichtig, das schützt die Mitarbeiter vor möglichen Unfällen. Hierzu tragen auf der Baustelle auch Sicherheitsschuhe bei. In der Gastronomie trägt man eine Schürze und der Koch sollte sein Haar mit einer Mütze bedecken. Denn nichts ist so peinlich, wie ein langes Frauenhaar unter dem Schnitzel (was dem Autor dieses Artikels schon einmal begegnet ist). Berufsbekleidung kann auch dafür eingesetzt werden, das Branding des eigenen Unternehmens zu stärken. Also der Marke des Restaurants. Denn je öfter dem Kunden dieser Name und das Logo begegnet, desto leichter wird es ihm fallen, sich daran zu erinnern. Und wenn er sich daran erinnert, dann kommt er vielleicht auch wieder. Und wie kommt der Name der Firma auf die Schürze des Gastronomie-Mitarbeiters? Diese Aufgabe kann der Service von Berufsbekleidung-Roux übernehmen. Diese Experten haben schon so manchen Gastronomiebetrieb darin unterstützt, sein eigenes Corporative Design zu stärken. Und hierfür ist manchmal schon eine Schürze ausreichend.

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