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Mode zum Schwimmen

Jetzt ist ja eigentlich Sommer, auch wenn das Wetter etwas anderes vermuten lässt. das sind wohl Auswirkungen des Klimawandels. Doch trotzdem sollte man sich die Laune nicht vermiesen lassen – es kommen schon noch Tage zum Baden, und wenn es im Hallenbad ist.

Mode nach Form auswählen
Man muss bei der Auswahl der Bademode immer auf seinen Körperbau achten, da man in einem knappen Bikini nicht sehr viel kaschieren kann. Und für eine Diät ist es jetzt eh schon zu spät, und Radikaldiäten sind nachweislich nicht gesund. da tragen wir doch lieber eine Nummer größer und lassen es uns gut gehen. Bei weiblichen Formen, also einer augeprägten Hüfte spricht man von einer Birnenform. Bei einem Birnen-Körper ist ein Oberteil mit Details empfehlenswert. Dabei kann auch ein tiefer Ausschnitt oder ein Triangel Top gewählt werden. Frauen mit einem kurvigen Körperbau können so gut wie jede Art von Bikini tragen. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Bikini die Oberweite ausreichend stützt.

Schmale Hüfte – keine Streifen
Hat man eine nur sehr schmale Hüfte, sollten Bikinis mit horizontalen Streifen vermieden werden. Um von breiten Schultern abzulenken, sollte ein BH-ähnliches Top gewählt und V-Neck Oberteile vermieden werden. Bei einem kräftigen Körper sollte auch Tankinis verzichtet werden, da diese die Schultern sehr stark betonen. Ein Tankini-Oberteil passt nur zu einer femininen Figur. Volle Hüften können mit einem einfachen Unterteil, welches direkt auf den Hüften sitzt, kaschiert werden. Bei einer kurvigen Figur sollten enge Unterteile vermieden werden, da diese zu klein wirken können. Ideal ist hier auch als Ergänzung ein Parero. Quelle www.my-fashion-my-style.de/

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