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Novissa.ch – Sommerrezepte mit der Kitchen Aid

novissa.ch zeigt Sommerrezepte mit der Kitchen Aid

Nachdem ich die Spätzleria ausprobierte und nie mehr missen möchte
und die Gnocchi so ganz einfach und super-lecker sind,
probiere ich mich nun auch mal als Nudelprofi und probiere mein neues Küchengerät den Kitchen Aid 5KPRA Nudelvorsatz aus.

400g Weizen-Mehl oder etwa 200g Hartweizengrieß, 4 Eier und 2 Teelöffel Öl
in das Küchengerät geben.
Bei der Kitchen Aid erst mit dem Flachrührer, dann mit dem Knethaken verkneten, solange bis der Teig geschmeidig ist.
Den Teig dann in einen Frischhaltefolien-Mantel hüllen und
für 1 Stunde in den Kühler legen.

Den Teig platt rollen und in 5 etwa gleichgroße Portionen aufteilen.
Die einzelnen Portionen einfach leicht bemehlen.
Einen teil des Teiges durch die Pasta-Walze laufen lassen.
Dies nun mehrmals wiederholen,
und die Pasta-Dicke jedes mal um eine Stufe enger stellen.

Die Teigbahn wird jeweils mit Mehl bestäubt (bitte nicht zu viel Mehl nehmen!)
angelegt an die Walze, diese fassen lassen und den Teig durchlaufen lassen.
Wenn die Bahn aus Teig hier schon zu lang wird, dann ganz einfach schon durchschneiden.
Mit den anderen Teigbatzen genau so verfahren.
Wichtig ist das bemehlen der Teigbahn und zwar vor jedem neuen Ausrollen.
Aber nur sehr dünn, das reicht.
Meist reicht es wenn man ein wenig Mehl mit seiner Hand über die Bahn streicht um den Teig wieder geschmeidig zu bekommen.

Wenn die Pasta dann fertig ist, kann man sie entweder zu Lasagneplatten schneiden oder auch durch die Bandnudelwalze ziehen.
Die fertigen Bandnudeln sollte man bis zum Kochen auch locker noch mit ein bisschen Mehl beträufeln,
da sie sonst sehr stark aneinander kleben werden.
Gekocht werden die Nudeln 3 Minuten lang in gesalzenem Wasser.
Für diese selbstgemachte Lasagne brauch man die Platten nicht vorkochen,
da diese hervorragend in der Sauce gar werden.

Seither frag ich mich, warum sich denn noch soviele Haushalte mit Nudelmaschinen abmühen, die doch dann am Ende nie das versprechen was sie sollten und zu dem noch Armscherzen verursachen. Das ganze muss man meist auch noch zu zweit auf die Reihe bekommen. Einer muss die Maschine halten, der andere versucht zudrehen und am Ende ist man glücklich das irgend etwas dabei herauskam, was einer Nudel glich.

Auch wenn der Teig nicht die 100 Prozent richtige Konsistenz hat, mit der Walze für Lasagneplatten bekommt man den Teig so hin wie man ihn braucht. Man kann Stufe für Stufe kleiner drehen und so die Platten immer dünner und besser durch bekommen. Sehr weiter zu empfehlen! Hier geht es zu Novissa

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