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Piercing

Piercing
Viele Menschen möchten sich gerne im Piercing Studio Zürich ein Piercing stechen lassen. Beliebt sind dabei beispielsweise die Modelle in der Nase oder auch bei dem Bauchnabel. Im Vergleich zu dem klassischen Stechen des Piercingmodelle ist das Intimpiercing deutlich aufregender und auch außergewöhnlicher. Egal ob für gewisse sexuelle Spielereien oder ein optisch, immer mehr Menschen finden das Intimpiercing verlockend. Die Überlegung für die intimen Bereiche jedoch dauert meist länger wie bei der klassischen Variante. Viele Menschen haben Probleme mit der Vorstellung, dass er Piercer im Piercing Studio Zürich mit einer Nadel herumhantiert.

Was ist in dem Piercing Studio Zürich zu beachten?

Oft ist der Reiz für die intimen Bereich doch sehr groß und der Gedanke mit der Nadel ist nicht abschreckend. Jeder kann sich ausreichend Zeit nehmen und überlegen, wo überhaupt die verschiedenen Modelle gewünscht werden. Auch sollte doch bedacht werden, dass die Schmerzen zum Teil etwas höher sind wie bei normalen Bereichen. Wer wirklich lange Zeit bei dem speziellen Körperschmuck Freude haben möchte, muss zudem auch immer auf die richtige Pflege achten. Besonders bei Frauen sind die Piercingmodelle dann sehr beliebt und es gibt über zwanzig unterschiedliche Arten, wie die Vagina verziert werden kann. Zu den Klassikern gehören Prinzessin-Albertina, Nefertiti, Isabella, Klitoris, Fourchettecing, Schamlippen oder Christina.

Wichtige Informationen zu dem Stechen

Generell ist fast jedes Intimpiercing gleich schmerzhaft. Viele Nerven laufen bei der Klitoris entlang und hier kann es dann oft etwas unangenehmer werden. Im Vergleich zu dem klassischen Piercing in dem Piercing Studio Zürich jedoch sind die Schmerzen nicht viel schlimmer. Wie auch bei den klassischen Piercings sollte immer die die gewisse Schmerzresistenz mitgebracht werden. Jeder sollte beachten, dass es natürlich immer bei der Einstichstelle vorkommen kann, dass Nerven verletzt werden. Auch wenn dies selten passiert, können Empfindungen bei der Berührung verloren gehen. Nicht selten können Piercings auch abreißen, wenn Menschen mit der Hose oder Unterwäsche hängen bleiben. Wer sich dieser Gefahr aussetzen möchte, sollte am besten gewisse Ringe oder Stecker tragen, wo die Unfälle verhindert werden können. Wichtig nach dem Stechen ist die sorgfältige Pflege, damit es keine Entzündungen und Keime gibt. Die Abheilzeit beträgt dann meist 4 Wochen bis hin zu 4 Monaten.