Meldungen veröffentlichen

Ratgeber: So kommen sie aus ihrer Lebenskrise raus

Eine Lebenskrise bewältigen

Das Leben ist nicht immer einfach. Es gibt Schicksalsschläge und Lebenskrisen, mit denen man zurecht kommen und die verarbeitet werden müssen, es kommt zu Verlusten und Niederschlägen. Werden diese nicht bewältigt und verarbeitet, kann es zu einer Depression, zu Panikattacken, Erschöpfung oder Burnout kommen. Auch Selbstzweifel treten häufig in den schweren Phasen des Lebens auf. Um sich aus diesen Zuständen zu befreien, können die nachfolgenden Tipps und Ratschläge helfen.

1. Die Situation annehmen

An erster Stelle um eine Depression, Selbstzweifel, Angst, Panikattacken oder Ähnliches zu bewältigen, steht die Akzeptanz. Es bringt nichts, wenn man versucht, die Situation zu verdrängen, denn dadurch bleibt sie trotzdem bestehen. Man sollte das Beste aus der gegenwärtigen Situation machen und dafür die volle Verantwortung übernehmen.

2. Entspannung

Leidet man unter Selbstzweifel, Trauer, Erschöpfung oder Burnout, sollte man sich Zeit nehmen um einmal abzuschalten und zu entspannen. Die Besinnung auf das eigene Ich muss wieder mehr in den Vordergrund geraten. Hierfür eigenen sich Techniken der progressiven Muskelentspannung, verschiedene Entspannungstechniken, Yoga oder auch autogenes Training. Auch eine professionelle Massage oder regelmäßige Saunagänge helfen dabei, zur Ruhe zu kommen und wieder etwas für den eigenen Körper zu tun.

3. Abstand gewinnen

Eine Depression, Trauer oder Angst bewältigt man nicht, indem man sich den Zustand ständig vor Augen hält und sich damit automatisch vor Lösungsansätzen verschließt. Um etwas Abstand zu einer Lebenskrise zu bekommen, sollte man ein paar Tagen wegfahren, seine Gedanken niederschreiben oder aber mit außenstehenden Personen darüber sprechen, die einen neutralen Standpunkt einnehmen. Oftmals eröffnen sich dadurch Lösungen, die man vorher gar nicht wahrgenommen hat. Ein spiritueller Urlaub, Klosterurlaub oder Seminar inneres Kind können auch helfen Abstand zu bekommen

4. Bewegung

Leidet man unter eine Depression, sollte man regelmäßige körperliche Bewegung in seinen Alltag einbauen. Während einer sportlichen Aktivität, schüttet der Körper Serotonin aus. Diese sogenannten Glückshormone und die frische Luft der Natur heben die Stimmung und man kann dem Alltag für einige Zeit entfliehen.

5. An sich Selbst denken

Um aus einer Lebenskrise zu entkommen, muss man sich Zeit für sich selbst nehmen. Man sollte sich bewusst machen, was einem Freude und Spaß bereitet und diese Dinge dann auch tun. Die Probleme der Anderen dürfen mit gutem Gewissen in dieser Zeit in den Hintergrund geraten, bis man selbst wieder gestärkt und gefestigt ist um anderen Personen bei der Bewältigung einer Krise zu helfen.

,