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Terrassengeländer – Senkecht-, Waagrecht- oder doch das Rahmengeländer?

Den Traum vom Eigenhaus möchte jeder mit Freude einmal in seinem Leben erfüllen, gute Konzeption ist hierfür unentbehrlich.  Man muss sich bekanntlich entscheiden, wie viele Stockwerke man will und ob man ein Kellergeschoss und einen Balkon möchte.  Wenn man an einen Garten denkt, sollte man auch letzteres ins Auge fassen, um im Sommer im Freien Zeit verbringen zu können.

Möchte man in Hanglage bauen, muss man überlegen, wo man die Terrasse platziert, abhängig davon ist ein Terrassengeländer notwendig. Die Realisierung kann in dem Moment anfangen, wenn man sich alles in Ruhe überlegt hat und einen Entwurf hergestellt hat, wie das Traumhaus aussehen soll. Ehe man startet, muss man auf jeden Fall entscheidet, wie man seine vier Wände finanzieren möchte. Nicht dass man am Ende ohne Geld und nur halbfertigem Haus da steht.

Details wie Treppen- oder Terrassengeländer sind im Verhältnis zu Strom, Licht und Wasserleitungen zwangsläufig nachrangig, sollten aber nicht übersehen werden, wenn der Rest soweit steht. Wenn man das Grobe hinter sich hat und man anfangen kann, sich mit der Innen-Möblierung zu beschäftigen, ist es gut, wenn man einen Ratgeber an seiner Seite hat, der einem mit sinnvollen Vorschlägen zur Seite sein kann.

Nachdem die Terrasse in voller Pracht vor einem liegt, ist es wichtig zu wissen, ob man ein Terrassengeländer benötigt oder nicht, Sicherheitsaspekte müssen auf jeden Fall berücksichtigt werden. Fällt die Entscheidung pro Terrassengeländer, gilt es Anregungen und Vorschläge zu sammeln, welches Design und welches Ausgangsmaterial zum Eigenheim am idealsten passen. Abhängig vom Architekturstil des Hauses bieten sich mehrere Stoffe an: Bei exklusiven Villen oder Herrenhäusern darf es schon mal ein schmiedeeisernes Terrassengeländer sein, das man eventuell zum Teil vergoldet, um eine stimmige Ergänzung zum Haus zu schaffen.  Ist man Eigentümer eines eher bäuerlich gehaltenen Hauses, empfiehlt sich Holz als Material – das Geländer an das Äußere des Gebäudes anzupassen, stellt gar kein Problem dar.

Es gibt aber auch die Variante, sich ein Terrassengeländer aus Kunststoff oder Glas zuzulegen, sofern das die eigene Geschmacksrichtung trifft.  Aluminium ist vielseitig und leicht zu putzen, deshalb bietet es sich ebenfalls an, falls man auf der Recherche nach einem fantastischen Baustoff ist.

Bei dem Design des Terrassengeländers hat man meist freie Hand.  Wer nicht genau weiß, wie Geländer und Terrasse am besten zusammenpassen, sollte auf einen Ratgeber zurückgreifen. Im Besondern bei abschüssiger Lage sollte das Terrassengeländer eine bestimmte Höhe aufweisen, damit es nicht zu Unfällen kommt.  Für Treppengeländer gilt gewöhnlich eine Höhe von mindestens von 90 cm, weniger sollte es für die Terrasse auf keine Fall sein.

Kirchen und Paläste waren bis ins 19. Jahrhundert Zeugen einer weiteren Form eines Terrassengeländers: Die Balustrade wird aber aus mehreren Steinsäulen oder Holzsäulen zu einem Geländer zusammengesetzt. Mittlerweile sind Balustraden aber selten geworden, bloß gusseiserne Varianten haben bis heute überlebt und werden ab und zu noch beim Bauen benutzt.