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Übelriechende Zeitgenossen

Es mag recht einfach sein, an einem Menschen vorbeizusehen, der einem nicht gefällt. Ein größeres Problem ist es, sich mit Menschen am selben Ort auf zu halten, die es mit ihrer Körperhygiene nicht allzu genau nehmen. Die Augen lassen sich verschließen, die Nase nur bedingt. Der Verfasser dieser Zeilen erinnert sich mit Widerwillen an ein Internetcafé, in dem ein Stammgast mit einer erheblichen Neigung zum Übergewicht, aber dafür einem um so gringeren Interesse an Körperpflege stets einen kompletten Tisch mit vier Computern für sich alleine nutzen konnte, weil es dem Betreiber dieses Internet-Cafés nicht gelang die Kundschaft zu motivieren, auch an diesen Plätzen zu verweilen.

Die viel zu frühzeitige Schließung dieser ansonsten sehr erfolgreichen Einrichtung war die Folge. Insbesondere Menschen, die am eigenen Körper ein gewisses Maß an Materie angesammelt haben, sollten die eigene Körperpflege nicht vernachlässigen. Kurzfristig mag die Nutzung von Parfum eine gute Wahl sein, kann das eine oder andere Duftwasser doch eine große Hilfe in Situationen sein, in denen während des Tagesablaufes keine Dusche verfügbar ist, doch sollten auch Menschen, die sich solch extern zugeführten Düften zuwenden nicht auf eine gesunde Körperpflege verzichten. Auch hierbei gilt: Das gesunde Maß entscheidet. Wer meint, täglich drei- oder mehrmals die Dusche aufsuchen zu müssen, wird zwar kaum aufgrund seines Körperaromas verspottet werden, läuft aber Gefahr, das Gleichgewicht der eigenen Körperhaut zu stören. Wussten Sie eigentlich, dass man einem Parfum auch Pheromone beimischen kann? Jetzt werden sie sich vielleicht die Frage stellen: Was sind Pheromone? Nun, Pheromone sind Botenstoffe, die mitentscheiden, welche Mitmenschen wir mögen und welche nicht. Und das geht tendenziell recht unterschwellig vor sich. Denn genau genommen, können wir Pheromone gar nicht bewusst riechen. Auf der Webseite von Echtness werden Parfums vorgestellt, denen Pheromone beigemischt worden sind.

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