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Woher kommt der Name der Bachblüte?

Bachblüten haben nichts mit einem Bach zu tun, sondern erhielten ihren Namen von ihrem Erfinder, Dr. Edward Bach, einem britischen Arzt. Er bestimmte eine 37 Pflanzenblüten und Knospen. Für seine sogenannten 38 Stockbottles nutzte er diese Pflanzenteile und ergänzte die Mischung mit Quellwasser. Außerdem kreierte er eine Rezeptur aus fünf Blüten, die heute unter der Bezeichnung „Five Flowers Rescue“ bekannt sind. Nach Vorstellung von Dr. Bach geben die Pflanzenteile ihre positive Energie in Form von Schwingungen an das Quellwasser ab. Um die Tinkturen haltbar zu machen, nutzte er Alkohol. Heute gibt es diese Produkte auch ohne Alkohol als Tee, Kaugummis und Bonbons.

Die Sunasar AG ist ein Familienbetrieb und federführend für die Herstellung von Bachblüten aus biologischem Anbau. Das Unternehmen arbeitet umweltbewusst und verfügt über eigene Gärten auf den Höhen der Schweizer Alpen. Wie in der Vergangenheit setzt Sunasar auf Nachhaltigkeit; die Ernte der Blüten erfolgt sehr schonend. Dies ist vor allen Dingen bei der kontrollierten Wildblütensammlung der Fall, damit die Pflanzen selbst unbeschädigt bleiben. Die Schweizer Alpen sind bekannt für ihre reine Luft; in diesen luftigen Höhen fahren keine Autos und verteilen ihre Abgase. Als Dr. Bach seine Blüten und Knospen sammelte, waren Autos noch „Mangelware“. Umweltverschmutzung war zu seiner Zeit noch kein Thema; heute ist diese Thematik in den Fokus gerückt. Neben den Pflanzenteilen aus eigenem Anbau und der Wildsammlung in den Schweizer Alpen importiert das Unternehmen auch Bachblüten aus Australien und England.

Sunasar stellt Extrakte aus Bachblüten her, verkauft diese und die weiterverarbeitenden Betriebe vertreiben die Endprodukte unter eigenem Namen. Infos dazu finden Sie unter bachblueten.ch